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Besuch von Tanja Machalet im Ceratech-Center CTC

 

Das CTC ist ein „offenes Haus“ und das nicht nur für Interessenten des Technologie Transfers. Zum Bereich der Wirtschaftsförderung, die von der Geschäftsführerin Margret Müller geleitet wird, gehört wesentlich auch die Kommunikation, die man ernst nehmen muß, wenn man die Institute sowie heimische Betriebe unterstützen will.

Frau Dr. Tanja Machalet wollte sich ein ein eigenes Bild von den Aktivitäten machen, die sich im CTC bündeln. Als Mitglied des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderung Höhr-Grenzhausen hat Prof. Dr.-Ing. Eggert Peters den „Exkursionsleiter“ gegeben.

Die Teilnehmer dieses Treffens konnten feststellen, dass diese Informationsveranstaltung nicht das Gepräge üblicher Wahlkampfveranstaltungen hatte, sondern alle Themen offen besprochen werden konnten.

 

Zum Ende dieses Austausches konnte man noch einen Einblick in einen sehr spezialisierten Fertigungsbetrieb und in praxisnahe Forschung gewinnen. Am Beispiel eines komplizierten Bauteils zeigte Michael Burchardt (UWB im CTC), daß in Höhr-Grenzhausen Teile für die Vorserienfertigung von TESLA hergestellt werden. Dipl.-Ing. Tristan Klein („Mein Ziegelhaus“) schilderte, welchen Herausforderungen die deutsche Ziegelindustrie sich stellen muß (CO2-Emissionen). Durch eine intensive Verbandstätigkeit kennt er die Sorgen der Nöte der „Ziegler“.

In ihrer Begrüßung zu Beginn des Treffens hob Frau Müller die Bedeutung der Arbeit in Netzwerken heraus, die man sich oft selbst schaffen muß. Tristan Klein gab ein Beispiel, ohne von dem angesprochenen Thema am Anfang zu wissen: Durch ein paar Telefongespräche mit Unternehmen der Ziegelindustrie gab es die spontane Bereitschaft, beim Wiederaufbau an der Ahr durch Sachspenden zu helfen. 

 

Bild:

v.l.n.r.  Margret Müller, Tanja Machalet, Eggert Peters, Michael Burchardt

Zwei starke Frauen trafen sich im AWO Seniorenzentrum Kannenbäckerland.

 

Tanja Machalet, Kandidatin der SPD im Wahlkreis 204 zur Bundestagswahl im September besucht Olga Ganis.

Olga Ganis ist das Gesicht der „Mobilen AWO Beratungsstelle Demenz“.

Die Beratungsstelle wird gefördert vom Bundesministerium f. Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz. Olga Ganis berichtet mit viel Sachverstand und Engagement über ihre wichtige Arbeit. Mit großem Einfühlungsvermögen nimmt Sie sich den schwierigen Problemen und Nöten der Hilfesuchenden an. Ihr Tätigkeitsbereich umfasst die gesamte Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen.

Tanja Machalet war von 2011 bis 2021 Landtagsabgeordnete des rheinland-pfälzischen Landtages. Die Gesundheitspolitik ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer politischen Arbeit. Sie arbeitete in den schwierigsten Phasen der Corona-Pandemie regelmäßig, ehrenamtlich in einem Westerwälder Seniorenzentrum mit.

Schnell entwickelte sich ein Fachgespräch auf höchstem Niveau über die Stärken und Schwächen der dementiellen Versorgung, im Hinblick auf die Besonderheiten des ländlichen Raumes. Gemeinsam stellten sie fest, dass gerade die mobile Beratung ein zukunftsorientierter Baustein der Gesundheitspolitik sein muss. Beide ziehen gemeinsam an einem Strang: Olga Ganis mit ihrer kompetenten mobilen Beratung in der Verbandsgemeinde, Tanja Machalet will mit ihrer zukünftigen Arbeit im Bundestag dafür sorgen, dass dieses Modell dauerhaft etabliert werden kann. Am Ende des Gesprächs bedankte sich Tanja Machalet bei Olga Ganis für die eindrucksvolle Schilderung ihrer Arbeit. „Hier an der Basis nimmst du die wichtigen Themen auf und kannst diese in der politischen Arbeit mit Sachkenntnis verwenden“, so Tanja Machalet. „Ein toller Besuch, es hat Spaß gemacht.“ bedankte sich Olga Ganis.   

 

Speaker's Corner ist jetzt unter "Themen und Personen"