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und Aktuelles

 

Mit Hendrik Hering am 03.05.2022 unterwegs in Höhr-Grenzhausen

 

Auf Einladung der SPD Höhr-Grenzhausen besuchte Hendrik Hering Höhr-Grenzhausen. Gemeinsam mit dem Vorstand der SPD Höhr-Grenzhausen wurden zwei wegweisende Bauprojekte der Stadt und Verbandsgemeinde besichtigt.

Die Baustelle des Schwimmbades Linderhohl war das erste Ziel seines Besuches. Verbandsgemeindebürgermeister Thilo Becker hatte sich spontan bereiterklärt Hendrik Hering und den Mitgliedern der SPD den aktuellen Stand der Sanierung darzustellen. Adrian Eiser, Mitarbeiter der Bauabteilung, er betreut das Projekt Linderhohl, unterstützte Thilo Becker bei seinen Ausführungen. Fachlich sehr versiert wurden die Bauarbeiten, erklärt. Einen besonderen Eindruck hinterließ die natürliche Klärung des Wassers so wie der nahe Quellzufluss. Sehr ausführlich beantworteten BGM Th. Becker und A. Eiser die gestellten Fragen. Hering lobte die innovative und technisch hochwertige Umsetzung der Sanierung. „Wenn ihr fertig seid, habt ihr ja ein komplett neues Bad.“ betonte Hendrik Hering. Gerade in einer Zeit wo viele kommunale Bäder schließen, bezeichnete es Hering als beispielhaft eine solche Investition zu stemmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vlnr. A. Eiser, A. Erdmann, Th. Becker, H. Hering, U. Finke, E. Dietz-Bläsner, J. Finke

Zu einem weiteren Bauprojekt trafen sich die Mitglieder der SPD in der Stadtmitte. Hier stellte U. Finke, Fraktionsvorsitzender der SPD Stadtratsfraktion, das im Bau befindliche Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum vor. Hendrick Hering zeigte sich auch von diesem Projekt überzeugt: „Dieses Zentrum wird mit Sicherheit für eine Belebung der Innenstadt sorgen, Manche Kommune wird euch darum beneiden,“

Im Anschluss bestand Gelegenheit zu einem weiteren Gedankenaustausch. Unter anderem wurde auch das Thema Polizeiwache Höhr-Grenzhausen angesprochen. Er hat Verständnis für das Sicherheitsbedürfnis der Bürger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

U. Finke und J. Finke erläutern den Bau des Bürgerzentrums.

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Als ehemaliger Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Innenministerium kennt er die Materie. Er sieht jedoch kaum Spielraum für grundlegende strukturelle Veränderungen. „Es tut sich was in Höhr-Grenzhausen, ich nehme viele positive Anregungen mit. Hier entstehen Projekte auf die ihr in Höhr-Grenzhausen stolz sein könnt.“ so Hendrik Hering zum Ende seines Besuches in Höhr-Grenzhausen.

 

Tanja Machalet (MdB) ehrt Mitglieder der SPD Höhr-Grenzhausen

 

 

Zu einem besonderen Termin hatte die SPD Höhr-Grenzhausen eingeladen. Im Vordergrund des Sonntagsmorgenbrunchs stand die Ehrung verdienter Mitglieder der SPD Höhr-Grenzhausen. Tanja Machalet (MdB) nahm die Auszeichnung vor.

Für 15 Jahre Mitarbeit in der SPD wurde Sigrid Keller geehrt.

 

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Tanja Machalet, Uwe Finke, sitzend Hartmut Pinnow, Stefan Bläsner, Andreas Erdmann, Sigrid Keller

 

Sie ist in der Kommunalpolitik und im Vorstand der SPD Höhr-Grenzhausen eine der prägenden Persönlichkeiten der SPD. Aktuell ist sie Mitglied im Stadtrat in Höhr-Grenzhausen und im Haupt– und Finanzausschuss der Stadt. Die Juristin ist als Landesbeamtin zurzeit beruflich mit dem Wiederaufbau im Ahrtal befasst.

Stephan Bläsner nahm die Auszeichnung für 30 Jahre engagierte Mitarbeit in der SPD entgegen. Auch er ist in der Kommunalpolitik sehr erfahren. Bis 2019 gehörte er dem Stadtrat an. Zurzeit arbeitet er im Bauausschuss der Stadt mit. Als Keramiktechniker und seiner langjährigen Mitarbeit in einem renommierten Tonbergbauunternehmen, verfügt er über sehr viel Hintergrundwissen, welches in der Kommunalpolitik in der Region gebraucht wird.

Hartmut Pinnow, Bankbetriebswirt und Revisor beim Genossenschaftsverband ist ebenfalls ein zu ehrendes Mitglied. Seit 30 Jahren ist er überzeugter Sozialdemokrat. Als langjähriges Vorstandsmitglied, zurzeit ist er verantwortlich für die Finanzen des Ortsvereines der SPD, war er Mitglied in den unterschiedlichen Räten in Stadt und Verbandgemeinde, sowie in diversen Ausschüssen auf kommunaler Ebene. Sein Lebenslauf ist geprägt vom Engagement für sozial schwächere Menschen. Dies bewies er nicht nur als ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht, sondern auch seit einigen Jahren als Vorsitzender der AWO Höhr-Grenzhausen.

Eine besondere Auszeichnung erhielt Uwe Finke. Wie Tanja Machalet betonte ist die SPD in Höhr-Grenzhausen ohne Uwe Finke nicht vorstellbar. Er ist ein engagierter, streitbarer Kommunalpolitiker in Stadt und Verbandsgemeinderat. Im Stadtrat ist er Fraktionsvorsitzender. Uwe Finke, studierter Historiker, ist das sozialdemokratische Gesicht der SPD in Höhr-Grenzhausen. Seit 50 Jahren ist er Sozialdemokrat mit Leib und Seele. Tanja Machalet gratulierte: “Lieber Uwe, als Du in die SPD eingetreten bist, war ich noch nicht auf der Welt.“

Die Gäste gratulierten den ausgezeichneten SPD-Mitgliedern.

Im Anschluss erfolgte eine angeregte Diskussion über die aktuellen Themen die zurzeit die Republik bewegen. Über die Coronapolitik, Krieg in der Ukraine, Anforderungen daraus an die Bundesrepublik, steigende Energiekosten und mehr spannte sich der Bogen. T. Machalet konnte zu den Themen immer auch tiefere Einblicke unserer Westerwälder Abgeordneten im Bundestag verschaffen. Nach drei Stunden bedankte sich Andreas Erdmann bei Tanja Machalet für den Besuch und schloss das sonntägliche Brunch, nicht ohne Elisabeth Bläsner und Sigrid Keller für die tolle Vorbereitung der Veranstaltung zu danken.  

 

 

 

 

 

 

Tanja Machalet zeichnet U. Finke aus.

 

Besuch von Tanja Machalet im Ceratech-Center CTC

 

Das CTC ist ein „offenes Haus“ und das nicht nur für Interessenten des Technologie Transfers. Zum Bereich der Wirtschaftsförderung, die von der Geschäftsführerin Margret Müller geleitet wird, gehört wesentlich auch die Kommunikation, die man ernst nehmen muß, wenn man die Institute sowie heimische Betriebe unterstützen will.

Frau Dr. Tanja Machalet wollte sich ein ein eigenes Bild von den Aktivitäten machen, die sich im CTC bündeln. Als Mitglied des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderung Höhr-Grenzhausen hat Prof. Dr.-Ing. Eggert Peters den „Exkursionsleiter“ gegeben.

Die Teilnehmer dieses Treffens konnten feststellen, dass diese Informationsveranstaltung nicht das Gepräge üblicher Wahlkampfveranstaltungen hatte, sondern alle Themen offen besprochen werden konnten.

 

Zum Ende dieses Austausches konnte man noch einen Einblick in einen sehr spezialisierten Fertigungsbetrieb und in praxisnahe Forschung gewinnen. Am Beispiel eines komplizierten Bauteils zeigte Michael Burchardt (UWB im CTC), daß in Höhr-Grenzhausen Teile für die Vorserienfertigung von TESLA hergestellt werden. Dipl.-Ing. Tristan Klein („Mein Ziegelhaus“) schilderte, welchen Herausforderungen die deutsche Ziegelindustrie sich stellen muß (CO2-Emissionen). Durch eine intensive Verbandstätigkeit kennt er die Sorgen der Nöte der „Ziegler“.

In ihrer Begrüßung zu Beginn des Treffens hob Frau Müller die Bedeutung der Arbeit in Netzwerken heraus, die man sich oft selbst schaffen muß. Tristan Klein gab ein Beispiel, ohne von dem angesprochenen Thema am Anfang zu wissen: Durch ein paar Telefongespräche mit Unternehmen der Ziegelindustrie gab es die spontane Bereitschaft, beim Wiederaufbau an der Ahr durch Sachspenden zu helfen. 

 

Bild:

v.l.n.r.  Margret Müller, Tanja Machalet, Eggert Peters, Michael Burchardt

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